Nov 09
2009

Webling und Android

Ja ich habe seit Kurzem auch so einen kleinen Alleskönner als Handy. Auch wenn ich meinen Freerunner sehr mag, auf mein neues Spielzeug ist einfach mehr Verlass. Da mein altes Handy einem Wasserschaden (kein Kommentar) zum Opfer fiel, besorgte ich mir ein HTC Hero mit Google Android. Ein iPhone wollte ich nicht und ich bereue es bis heute nicht. Mein kleiner Held ist nicht nur die Hälfte so teuer, sondern bringt auch alles mit was ich brauche.

Nun aber zum Wesentlichen. Etwas vom dümmsten an Handys war bislang die Portierung der Kontakte auf das neue Gerät. Umso erfreuter war ich, dass es dieses Mal sehr einfach ging. Da Android nun mal von Google kommt, unterstützt es natürlich auch Synchronisation mit dem Kalender, den Mails und den Kontakten von Google. Wenn man mal die Bedenken bezüglich der “Datenkrake” Google aussen vor lässt und sich auf die funktionellen Fakten bezieht, dann ist das mehr als nur optimal. Angenommen man benutzt bereits die genannten Google Dienste bereits, muss man auf dem Android lediglich seine Kontodaten angeben und alles regelt sich von selbst.

Wie einige von euch wahrscheinlich wissen, bin ich Teilhaber von uSystems GmbH, die unter anderem eine Vereinsverwaltungssoftware entwickelt. Die nennt sich Webling und kann eigentlich viel mehr, aber in diesem Beispiel brauche ich sie nur als Adressverwaltung. Denn seit einiger Zeit habe ich mir eine persönliche Instanz davon unter den Nagel gerissen und brauche es um die Kontaktdaten meiner Freunde zu verwalten. So habe ich einen zentralen Ort, wo ich von überall darauf Zugriff habe. Warum ich das erwähne? Nun Webling kann Daten nicht nur Importieren, sondern auch in diversen Formaten exportieren. Hier zeigt sich wieder mal, dass gewisse simple und bereits recht alte Standards auch heute noch immer super sind. Denn Webling bietet unter anderem die Möglichkeit in eine CSV-Datei zu exportieren und Google wiederum diese zu importieren. Und da die Google Kontakte ja mit meinem Handy synchronisiert werden, habe ich nun sofort alle meine Kontakte auch auf meinem Handy. Und sollte ich mal einen neuen Kontakt nicht importiert haben, so kann ich jederzeit von überall über den neuen Webling Mobile Client auch per Handy auf alle Daten zugreifen. Sehr praktisch sag ich da nur!  :-) (Auch wenn ich natürlich etwas voreingenommen bin.)

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Nov 02
2009

s9y ade, Hallo WordPress!

Tja auch wenn ich zu Beginn sehr zufrieden war mit meinem Serendipity, so gab es doch mit der Zeit das Eine oder Andere was mich zu Nerven begann. Allem voran war es die Tatsache, dass Artikel während des Schreibens nicht im Hintergrund gesichtert wurde UND Serendipity einem nach einer Weile ausloggt. So kam es mehr als einmal vor, dass lange Artikel verloren gingen. Unterdessen weiss ich, dass es dafür Plugins gibt. Trotzdem hatte ich heute, nach dem ich wieder mal einen längeren Artikel verloren habe, endgültig genug.  Es war also wieder mal die Zeit gekommen, sich um eine neue Lösung zu kümmern.

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder nimmt man sich eines der gehosteten Angebote oder man installiert sich selber eine Blog-Software. Da ich bereits einen Konto für unseren Vereinsverwaltungs-Blog habe, beschloss ich es zuerst damit zu versuchen. Da der Import meiner alten Beiträge da aber nicht funktionieren wollte und ich WordPress schon länger ausprobieren wollte, habe ich nun ein nigelnagelneues Blog mit WordPress. Abgesehen von ein paar Kleinigkeiten mit dem Design komme ich damit sehr gut zurecht.  Es hat sich Einiges getan seit ich damals s9y installiert habe. WordPress wirkt sehr solide, installiert sich schnell und einfach, Probleme hatte ich noch keine und die Administration ist kinderleicht. Hoffen wir es bleibt alles beim Guten und vielleicht gibt es nun ja ohne Frust auch etwas mehr Beiträge. :-)

Achja … fast habe ich vergessen, mein Android hat eine WordPress-Applikation, ein weiteres kleines Plus. (Habe ich aber bei den anderen Blog-Apps nicht überprüft.)

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Dez 01
2008

PGP/GPG key signing commands

Because I don’t sign keys very often I always have to search for the commands. So here is a little reminder for my bad memory(called /dev/brain).  ;-)

Get keys from a keyserver: gpg –keyserver pgp.mit.edu –recv-keys  <key>

Sign the key with your key: gpg –sign-key <key>

Export the key to a public keyserver: gpg –keyserver pgp.mit.edu –send-keys <key>

Remember that not everyone want to have his keyy on a public keyserver. And yes there are ways to do that with kgpg, but for key signing sessions where a lot of keys should be signed it’s much more comfortable with the command line interface.

More Informations under this links:

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Sep 16
2008

On the road … – Tour de Suisse

I wrote this blogentry already but unfortunately I deleted it on my own stupidity. Nevertheless I want to tell you a bit about my holiday job. After my last exam I received a call for this job and I accept it because it matched very well with my spare time until the beginning of the new semester. The cool thing about the job was that I was able to travel through our whole country and visit many friends. And of course there we’re many beautiful places alle over the whole journey:

http://blog.diener.li/uploads/080901_gatour_thunersee.jpg – Blick in der Nähe von Spiez in Richtung Norden über den Thunersee

http://blog.diener.li/uploads/080901_gatour_bodensee.jpg – Blick über den Untersee des Bodensee zwischen Stein am Rhein und Konstanz

http://blog.diener.li/uploads/080901_gatour_lacdeneuchatel.jpg – Blick westlich von Neuenburg Richtung Murten

http://blog.diener.li/uploads/080901_gatour_lacleman.jpg – Blick westlich von Lausanne in Richtung Südosten

http://blog.diener.li/uploads/080901_gatour_zuerichsee.jpg – Blick von der Autofähre über den Zürichsee in Richtung Meilen/Rapperswil

Ok there we’re also negative sides, especially a lot of time which I spent alone in the car. Therefore it was very importent for me to see friends for lunch or a coffee in the afternoon. Thank you very much for being around and taking some time for me! Thanks also to the very friendly staffs from the Kandersteg International Scout Center (KISC) where I spent one of the nights. And don’t forget to thanks all the people around me which had a lot of patient because I was just away without really an announcement. It was truly a bit an impulsiv and offhanded decision to get this job down. Sorry for not announcing it very well.

Thank you all again you’re just great!

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Sep 11
2008

Hard but Good …

… are these days. I just got home from a long day which started at 7 o’clock this morning. It’s a long time ago, maybe never, that I get such a lot of things done in just one day. Really good feeling and I’m very sorry about at least two guys which are still waiting for things from me. Today I had 5 meetings, 2 (very short) talks in front of hundreds of people, a little sprint in the afternoon with a last meeting, a good dinner and at the end I was able to make a friend smile. And in this very moment another friend which is nearly at the other end of the world is contacting me … Life can be sometimes just that good. Thanks to everyone out there! Just Thank you for whatever! :-)

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Aug 22
2008

Exciting and exhausting … – Anstrengend und ermüdend …

(German translation below – Deutsche Überstezung unten)

…  but good times too. There were such a lot things in the past few weeks  and now ultimately the most things are over and there are now at least a couple  of days with rarely no commitments. What a nice feeling! All exams are over, our national scout camp with more than 25’000 participants is over and we (usystems.ch) finally released Webling. It’s our first product which isn’t developed for a certain customer but for all club and association responsibles which want to manage their members and there documents online. I try to find the time to blogabit more detailed about it later. And of course the OpenExpo days in Switzerland getting closer and closer. We organized a nice house with more then enough beds where every attending project is able to get a low priced but good lodging. Feel free to contact me if you or your project is interested.

(German)

… aber auch sehr schöne Zeiten. In den letzten Wochen gab es eine Menge Dinge, welche nun zu Ende gegangen sind und es folgende zumindest ein paar wenige Tage mit wenig oder gar keinen Verpflichtungen. Ein seltens aber schönes Vergnügen! Alle Prüfungen sind vorbei, das Pfadfinder Bundeslager der Schweiz mit mehr als 25’000 Teilnehmenden ist vorüber und wir (usystems.ch) haben webling.ch gestartet. Unser erstes Produkt das wir nicht für einen spezifischen Kunden, sondern für alle Vereinsverantwortlichen entwickelt haben, die ihre Mitglieder und Dokumente Online verwalten möchten. Wenn ich die Zeit dazu finde werde ich darüber gerne auch nochmal ausführlicher berichten. Und natürlich nicht zu vergessen, die OpenExpo in der Schweiz rückt näher und näher. Zusammen mit einem Kollegen haben wir ein komfortables Heim organisiert. Jedes Projekt das vertreten ist hat die Möglichkeit bei uns ein kostengünstige Unterkunft zu buchen, die sich sehen lassen kann. Wer Interesse hat oder einfach noch ein paar Informationen dazu möchte, darf sich gerne bei mir melden.

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Jul 07
2007

Surprisingly not failed – Erstaunlicherweise bestanden

German Text below – Deutsche Übersetzung weiter unten

I’ve definitly passed the exams and I’m now an official approved student. This is for me a great surprise because I had as bad feeling about them as I never had bevor. (I know my english is horrible, please excuse) There are no words to describe my feelings. Thanks to everybody who was supporting me and thanks for all the patient by contacting over the exams and the time bevor.

Allen meinen Erwartungen zum Trotz, ich habe die Prüfungen bestanden und bin offiziell ein Student. Es gibt keine Worte welche beschreiben könnten was ich zur Zeit fühle. Es ist einfach nur gut! Vielen Dank an alle die mich unterstützt haben und vielen Dank an alle die soviel Geduld hatten, beim Versuch mich während diese Zeit zu kontaktieren. Die Arbeit und der Kurs daneben war extrem hart und es tut echt gut, dass es zumindest für mich ein gutes Ende genommen. Es verwundert mich umso mehr, dass nach den bisher bei mir eingetroffenen Rückmeldungen, nur knapp die Hälfte des Kurses bestanden hat. An alle die mit mir im Kurs waren: Ihr seid echt ne starke Truppe! War ne verdammte gute Zeit und ich freue mich euch hoffentlich auch in Zukunft hie und da anzutreffen. Auf dem Campus oder sonstwo, die Welt ist klein!

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Jan 25
2007

Audio Dateien mit sox konvertieren

Eines der System welche ich geschäftlich betreue ist ein Call Center. Zur Zeit gibt es immer mehr Hotlines die mit diesem System arbeiten. Das hat zur Folge das wir auch immer mehr mit den Begrüssungs- und Ansagetexten der verschiedenen Hotlines zu tun haben. Über die Jahre gibt es mittlerweile an die tausend Textbausteine mit denen die Texte zusammen gestellt werden. Jede Gruppe hat verschiedene eigene Texte, welche natürlich auch in den drei grossen Landessprachen der Schweiz und in Englisch zu Verfügung stehen müssen.

Bislang wurden neue Texte beim Hersteller in einem Studio mit einer professionellen Sprecherin jedes Mal neu produziert. Dies ist natürlich kostenintensiv, macht uns aber auch von externen Schnittstellen abhängig und dauert zu dem länger. Also machte ich mir einige Gedanken wie ich diese Situation verbessern könnte.

Das erste Problem bestand darin das ich die Texte im vorhandenen Format nicht oder nur schwer abhören konnte. Wollte ich also wissen was für eine Ansage in einer Audiodatei war, war ich gezwungen diese einer Testgruppe zuzuweisen und sie dann per Telefon abhören. Pro Text dauert dies an die 2-5 Minuten. Wenn ich also hunderte von Texte in ein Inventar aufnehmen wollte, war das keine praktikable Lösung.

Also installierte ich mir erstmal Audacity und versuchte damit die Audiodateien zu öffnen. Leider stellte sich heraus dass das Format ein Rohdatenformat ohne jegliche Headerinformationen war. Nach einigen Recherchen und viel Knobeln fand ich nun zumindest das richtige Format. Es handelt sich um ein in der Telefon- und Vermittlungs Anlagen verbreitetes RAW Format. (MU-LAW, unsigned bit, 8000Hz, Mono)

Nun war ich in der Lage die Dateien in Audacity über den Rohdatenimport einzulesen, abzuhören und natürlich auch in andere Formate umzuwandeln. Eigentlich ein grosser Fortschritt da ich nun wenigstens die wichtigsten Texte in WAV oder MP3 Dateien umwandeln konnte und sie auf jedem Rechner mit den üblichen Mediaplayern abspielen konnte.

Für die grosse Anzahl der Dateien leider noch immer kein praktibler Weg. Auf der Suche nach einem brauchbaren Freeware oder OSS Programm, das auch für Windows zur Verfügung steht, suchte ich mir erfolglos die Finger wund. Leider bin ich gezwungen ein Lösung zu finden, die auch auf den Standard-Desktops meines Arbeitgebers, also auf Windows XP, funktioniert. Da die Zeit aber langsam knapp wurde, entschied ich mich zu meinem Kubuntu-Linux Laptop zu greifen und es damit anzugehen.

Nach einem Tipp aus dem IRC Kanal der LUG Schweiz wurde ich auf das Konsolenprogramm sox aufmerksam. Konsole war insofern schon mal sehr gut, da ich mittels eine Skript eine Konvertierung schnell und trotz meinem meinen rudimentären Konsolen-Kenntnissen programmieren konnte. Nach einigem Suchen im Internet, dem Lesen des englischen Handbuches und ein wenig Knobeln, hatte ich die benötigten Attribute zusammen.

Befehl mit Attributen die ich benötigte für die Konvertierung von RAW zu WAV:

sox -r 8000 -U -b -c 1 -t raw RAWDATEI WAVEDATEI.wav

Befehl mit Attributen die ich benötigte für die Konvertierung von WAV zu RAW:

sox -t wav WAVEDATEI -t .ul -U -s -b -c 1 -r 8000 RAWDATEI.raw

Da ich den Befehl aber nicht für hunderte von Dateien anpassen wollte, musste ich den Befehl nun mit einem Skript in eine Schleife packen. Ich erstelle also die Datei raw2wav und schrieb darin folgende Zeilen:

#!/bin/bash
for f in $* ;do
g=$f
sox -r 8000 -U -b -c 1 -t raw $f $g.wav
echo $f to $g converted
done
echo done

Die Datei muss natürlich noch ausführbar gemacht werden:

chmod +x raw2wav

Denn ich das Skript nun starte mit

./raw2wav *.raw

so werden sämtliche Dateien in diesem Ordner mit der Endung .raw konvertiert und als Kopie mit der Endung .wav abgespeichert.

Bei mir hatte ich zusätzlich das Problem, dass die Dateiendungen nicht .raw sind, sondern eine Bezeichnung welche kennzeichnet, zu welcher Callcenter Gruppe sie gehören. Natürlich kann das Skript mit entsprechend anderen Paramatern wie

./raw2wav .*

aufrufen, dann werden alle Dateien mit einem Punkt in Namen konvertiert. Das wirkliche Problem besteht aber darin, dass beim Speichern der Kopie ja die neuen Dateien alle die Endung .wav erhalten. Somit überschreibt das Skript jeweils die bereits erstellten Datein. Hier ein Beispiel:

  1. Begrüssungstext der Gruppe 1 (begr.001) wird als begr.wav gespeichert.
  2. Begrüssungstext der Gruppe 2 (begr.002) wird als begr.wav gespeichert, womit die WAV-Datei der Gruppe 1 überschrieben wird.

Also musste ich den Dateinamen beim Speichern insofern verändern, dass er einmalig und aussagekräftig ist. Ich suchte also nach einer Möglichkeit die Gruppennummer in den Dateinamen einfliessen zu lassen. Wie bereits erwähnt sind meine Skript-Kenntnisse nur grundlegend und mit Variablenmanipulationen mit regulären Ausdrücken bin ich eher schwach. Zum Glück gibt es im IRC Kanal der LUG Schweiz Leute die davon eine Menge Ahnung haben. Recherche im Internet und selbständiges Pröbeln war wegen Termindruck damals leider keine Option, obwohl es gut wäre wenn ich mich endlich etwas tiefer mit regulären Ausdrücken auseinander setzen würde.

Das Ziel war es den Dateinamen wie folgt zu manipulieren:

begr.001 > begr001.wav
begr.002 > begr002.wav

begr.00n > begr00n.wav

Erreicht habe ich das schluss endlich mit folgendem Befehl, welche den Befehl auf Zeile 3 des Skripts ersetzt:

g=`echo $f | sed “s,..,,g”`

Noch ein kleiner Tipp falls ihr mit den Attributen von sox spielen wollt, um die korrekten Einstellungen zu erhalten. Baut einfach am Ende der Schlaufe nach Zeile 6 einen Befehl ein welcher euch das konvertierte gleich abspielt. Alternativ kann man auch die Zeile 4 mit diesem Befehl ersetzen, dann wandelt man die Dateien nicht in WAV um sondern hört sie bloss ab.

sox -r 8000 -A -b -s -c 1 -t .ul $g.raw -t ossdsp /dev/dsp

Eigentlich sind wir hiermit schon am Ende. Da ich aber die Dateien nicht nur abhören wollte, sondern auch mit Audacity anpassen (z.B. Ansagen kürzen) wollte, musste ich mir auch ein Skript erstellen, dass den Vorgang wieder umkehrt. Also ein Skript das aus einer WAV-Datei wieder eine RAW-Datei mit denselben Eigenschaften erstellt. Mit Sox ist das natürlich kein Problem, man braucht lediglich die Attribute zu vertauschen. Hier das vollständige Skript welches ich analog zu raw2wav, wav2raw genannt habe:

#!/bin/bash
for f in $
* ;do
g=`echo $f | sed “s,..*,,g”`
sox -t wav $f -t .ul -U -s -b -c 1 -r 8000 $g.raw
echo $f converted
#sox -r 8000 -A -b -s -c 1 -t .ul $g.raw -t ossdsp /dev/dsp
done
echo done

Falls die konvertierte Datei nach dem Umwandeln gleich abgehört werden möchte, muss man einfach die Zeile 6 auskommentieren.

Nun ich hoffe dass es da draussen Jemand gibt dem meine Erläuterungen etwas bringen, ansonsten habe ich das wenigstens für mich dokumentiert und weiss wo ich nachsehen muss, falls ich es wieder einmal brauchen werde.

Hier noch zwei Links die eventuell von Nutzen sein können:

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Nov 14
2006

Lucky Monday – Montag mal anders…

Zuerst gab sich der Montag gestern alle Mühe sich seinem Namen aller Ehre zu machen. Es begann damit das ich viel Energie und Motivation aufbringen musste um meinen allerwertesten aus dem Bett zu kriegen. Weiter ging es mit dem Tokenschalter der ZHAW, welcher genau heute an dem Tag an dem ich ihn aufsuchen wollte, seinen Ort und Öffnungszeiten geändert hat und ich wieder einmal nicht zu meinem VPN-Token kam. In der Mensa bestellte ich dann natürlich das Menü welches genau in dem Moment aus ging, als ich es bestellte und ich auf Nachschub warten musste. Zuerst dachte ich nicht weiter darüber nach und wartete geduldig an der Kasse auf meine Portion. Nach 5-10 Minuten warten wurde ich dann langsam ungeduldig und dem Personal war es auch sichtlich unwohl mich so lange warten zu lassen. Der Gedanke das ich ja durch den geschlossenen Tokenschalter etwas Zeit gewonnen hatte tröstete mich etwas darüber hinweg das ich zumindest sicher genügend Zeit hatte… Und dann endllich kamen zwei Angestellte der Mensa in grosser Eile auf mich zu und brachten mir meine ersehnte Mahlzeit und stellten mir ausserdem einen Dessert auf mein Tablett. Da ich mich gerade in Geduld geübt hatte und in Gedanken versunken war, bemerkte ich die beiden Damen erst in letzter Sekunde und war fast ein wenig überrumpelt, aber immerhin glücklich überrumpelt.  :-)

Vielleicht war es weniger das extra Dessert, wie die Tatsache wie sich die Leute da um einen kümmern, die mich glücklich machte. So oder so war es aber auf jeden Fall ein schöne kleine Entschädigung für die bereits erlittenen Qualen an diesem Montag. Es sind eben doch die kleinen Dinge die das Leben lebenswert machen.

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Jul 03
2006

Skype 1.3 Beta

Skype bringt eine Beta-Version einer lang ersehnten neuen Linux-Version heraus. Wie auf diversen Newsseiten berichtet wird soll mit der Umstellung von OSS auf ALSA die Soundprobleme endlich vom Tisch sein. Ausserdem wurden einige Fehler behoben, eine X-11 API eingeführt und die Unterstützung für Emoticons und Wappen integriert. Die Benutzeroberfläche hat ein neues Gesicht erhalten und gleich nun etwas mehr der Windows Version.

Eine Kurzanleitung zur Installation unter Kubuntu:

Danach kann das Programm über K-Menü > Internet > Skype gestartet werden oder einfach skype über Alt+F2 ausführen.  (Katapult erst neu starten falls man es mit Katapult öffnen möchte)

Bislang konnte ich auch noch keine neuen Probleme feststellen, Abstürze gab es noch keine. Es ist jedoch Ärgerlich das Skype es bis heute nicht geschafft hat die neuen Funktionen wie Webcam Unterstützung auch in die Linux Version mit einzubauen.

Weitere Informatioen können dem Changelog Changelog entnommen werden.

Ps.: Wer eine alte Skype Version installiert hat sollte diese zuerst per sudo dpkg –purge skype deinstallieren.

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